Stillberatung

Stillen ist die natürliche Art, ein Baby zu ernähren, und doch nicht immer ganz einfach. Am schönsten ist es auch für mich, wenn ich fast unmerklich dabei helfen kann, Probleme zu vermeiden und das Stillen ganz selbstverständlich funktioniert. Deswegen versorge ich Sie gerne mit guten Informationen dazu schon in der Schwangerschaft.

Manchmal jedoch ist der Start in die gemeinsame Stillzeit nicht einfach und eine besondere Begleitung erforderlich, zum Beispiel wenn Mutter und Kind nach der Geburt getrennt sind, bei früh geborenen oder kranken Kindern. Auch eine vorangegangene negative Stillerfahrung, eine Brustoperation oder besondere Brustwarzenformen können zu anfänglichen Stillschwierigkeiten führen.
In manchen Situationen wie bei Milchmangel, schlechtem Gedeihen des Kindes oder verletzten Brustwarzen ist professionelle Unterstützung sinnvoll, um nicht vorzeitig abzustillen.

Als ausgebildete Still- und Laktationsberaterin kann ich Ihnen bei Bedarf Unterstützung über das normale Maß der Hebammenbetreuung hinaus geben und Sie darin unterstützen, auch in schwierigen Situationen erfolgreich zu sein. Dort wo einfaches Stillen nicht möglich ist, helfe ich, einen guten Weg zu finden, das Kind mit Muttermilch, gegebenenfalls auch (zusätzlich) mit künstlicher Milch zu ernähren. Auch beim Einsatz so genannter Stillhilfsmittel berate ich gerne.

Später können dann die frühe Rückkehr in den Beruf im Zusammenhang mit dem Stillen und die Beikosteinführung Themen sein, bei denen Sie meine Hilfe noch einmal in Anspruch nehmen möchten. Besonders das baby-led-weaning erkläre ich gerne.

Stillberatung durch eine Stillberaterin IBCLC wird in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen.  Wenn ich Sie als Hebamme im Wochenbett betreue, ist die Stillberatung jedoch inbegriffen – es ist vielmehr eine Stillbegleitung- und es entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Hinweis zur Stillberatung
Stillberatung bei Frauen, die ich nicht als Hebamme betreue, biete ich nicht mehr an. Ich gebe mein besonderes Wissen nur noch integriert in die Hebammenarbeit weiter, so ist es am besten.